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studibooks.de - Die aktuelle Situation

Wir sind Deutschlands erster und einziger Online-Buchshop mit finanziellem Zuschuss für Studenten. Damit wir dich als Student weiterhin unterstützen können, brauchen wir jetzt deine Hilfe. Unser Modell ist den Wächtern der deutschen Buchpreisbindung ein Dorn im Auge. Obwohl wir uns gesetzeskonform verhalten haben, liegt eine einstweilige Verfügung gegen uns vor. Zu Unrecht. Hilf uns mit deiner Stimme!

studibooks.de

Bildungsoffensive

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Was ist die Bildungsoffensive

Die Bildungsoffensive ist eine Initiative von studibooks.de. Wir haben sie ins Leben gerufen, weil wir der Meinung sind, dass es den Studenten und Auszubildenden immer schwerer und schwerer gemacht wird. Es werden Stellen abgebaut, Lernmittel gekürzt und Studiengebühren eingeführt.

studibooks.de Bildungsoffensive

Viele von euch müssen wahrscheinlich neben dem Studium arbeiten, um finanziell über die Runden zu kommen. Das macht das Studium nicht unbedingt leichter! Jeder von uns weiß aber, dass heutige Studenten zukünftige Arbeitnehmer bzw. Führungskräfte sind. Daher sollte aus unserer Sicht jedes Unternehmen ein Interesse daran haben, euch zu unterstützten.

Warum gerade Bücher

Jeder Student und auch jeder Auszubildende braucht Bücher. Mittlerweile gibt es zwar schon viele Informationen im Netz, aber zum Lernen sind Bücher einfach angenehmer und besser. Aus diesem Grund - und weil wir nunmal ein online-Buchshop sind ;) - haben wir uns für Bücher entschieden. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, eine Brücke zwischen Unternehmen und Studenten zu bauen und euch somit bei dem Kauf eurer Bücher zu unterstützen.

Warum wird nicht mein ganzes Buch bezahlt?

Es wäre unfair, die Bücher vollständig aus der Fördersumme bezahlen zu lassen. So wäre der zur Verfügung gestellte Betrag schnell verbraucht und nur die Schnellsten von euch hätten eine Chance auf die Förderung. Darum haben wir uns entschieden nur einen Teil des Buchpreises bezahlen zu lassen, damit möglichst viele von euch in den Genuss der Förderung kommen.

Was genau macht studibooks.de

Wir setzen uns bei großen Unternehmen dafür ein, dass diese einen Teil eurer Kosten für Bücher übernehmen. Um die gesponserten Beträge verwalten und verteilen zu können, haben wir einen "Fördertopf" eingeführt. Möchte sich ein Unternehmen an dieser Initiative beteiligen, kann es einen beliebigen Betrag in diesen "Fördertopf" einzahlen. Die Fördersumme findet ihr immer oben in der Mitte unserer Seite. Solange Fördergelder vorhanden sind, wird aus der Fördersumme ein Teil des Kaufpreises für dein Buch bezahlt.

Warum gibt's nicht bei jedem Buch eine Zuzahlung?

Auf studibooks.de findet ihr nicht nur Fachbücher, sondern auch Bücher für die Freizeit. Da unser Anliegen die Förderung von Nachwuchs und damit die Förderung von Bildung ist, gibt es bei nicht Fachbüchern auch keine Zuzahlung.

Buchpreisbindung

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Was ist die Buchpreisbindung?

Das Buchpreisbindungsgesetz gibt es in Deutschland seit 2002. Darin wird unter §3 folgende Regelung aufgestellt:

"Wer gewerbs- oder geschäftsmäßig Bücher an Letztabnehmer verkauft, muss den nach § 5 festgesetzten Preis einhalten. Dies gilt nicht für den Verkauf gebrauchter Bücher.".

Nach dieser Regelung muss also jedes Buch zu einem vorher festgesetzten Preis verkauft werden.

Warum gibt es die Buchpreisbindung?

Zu dieser Frage gibt §1 des Buchpreisbindungsgesetzes Antwort: Das Gesetz dient dem Schutz des Kulturgutes Buch. Die Festsetzung verbindlicher Preise beim Verkauf an Letztabnehmer sichert den Erhalt eines breiten Buchangebots. Das Gesetz gewährleistet zugleich, dass dieses Angebot für eine breite Öffentlichkeit zugänglich ist, indem es die Existenz einer großen Zahl von Verkaufsstellen fördert. Die Buchpreisbindung ist also eine gute Sache, weil sie zum einen Arbeitsplätze schützt und zum anderen das Fortbestehen des Buches sichert. Könnte man frei über die Verkaufspreise von Büchern bestimmen, so würden große Anbieter die Preise so sehr "drücken" können, dass kleinere Buchhandlungen keine Chance mehr hätten und aufgeben müssten.

An dieser Stelle ist es uns sehr wichtig darauf hinzuweisen, dass auch wir uns natürlich an die Buchpreisbindung halten und die Philosophie dahinter verstanden haben und unterstützen! Bei studibooks.de sind die Bücher nicht reduziert, du zahlst nur weniger, weil andere einen Teil des Kaufpreises bezahlen.
Verstoßen wir gegen die Buchpreisbindung?

Nein! Wir werden häufig gefragt, und leider fast genauso häufig verdächtigt. Die Antwort bleibt aber immer die gleiche: NEIN! Wir "umgehen" die Buchpreisbindung auch nicht! Der von den Unternehmen gesponserte Betrag wird pro Unternehmen in unserem Warenwirtschaftssystem verwaltet. Wir erhalten also genau den festgesetzten Ladenpreis, nicht mehr und nicht weniger. Jedem Auftrag, der bei uns eingeht, wird dann genau ein einziger Sponsorenbetrag fest zugeordnet. Bleibt von einem Förderbeitrag eine Restsumme übrig, die wir nicht verteilen können, wird diese dem Förderer zurückgezahlt. Wir können jede Zuzahlung zurückverfolgen. Somit weisen wir auch die Anschuldigung der "Verschleierung" zurück! Für Rückfragen stehen wir natürlich gerne bereit. Schreibt einfach eine E-Mail an preisbindung@studibooks.de.

studibooks.de kämpft für bezahlbare Bildung

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Seit Oktober 2009 bietet studibooks.de Studenten die Möglichkeit, Fachbücher fürs Studium im eigenen Online-Shop zu kaufen, ohne dabei den vollen Ladenpreis aus eigener Tasche bezahlen zu müssen. Möglich macht das unsere oben genannte Bildungsoffensive.

studibooks.de - Wir kämpfen für bezahlbare Bildung
Das Prinzip nochmal kurz zusammengefasst:

Unternehmen aus der freien Wirtschaft unterstützen dich als zukünftigen Akademiker, indem sie zu jedem gekauften Buch ein paar Euro dazu geben – und genau diesen Betrag behältst du als Student in deiner Tasche. Wir berechnen dir also grundsätzlich den vollen, vom Verlag vorgegebenen Preis, schreiben dir im gleichen Zug aber die tatsächliche Zuzahlung des fördernden Unternehmens wieder gut. Nur der Restbetrag wird dann von deinem Konto abgebucht. 25.000 Euro sind alleine für dieses Semester von namhaften Unternehmen in den Zuschuss-Topf gekommen.

Genau dieses Prinzip, das Studenten in Deutschland finanziell entlasten soll, ist den Wächtern der Buchpreisbindung anderthalb Jahre nach dem Launch unseres Online-Shops aber ein Dorn im Auge. Mehr noch: Obwohl studibooks.de den vollen Preis des Buches ausweist uns bezahlen lässt, sehen die Kläger in dem Modell einen Verstoß gegen die deutsche Buchpreisbindung und haben uns Anfang Mai zur Unterlassung gezwungen.

Wir wollen uns wehren. Für uns ist diese einstweilige Verfügung nicht begründet, da wir den vom Buchpreisbindungsgesetz geforderten „festgelegten Preis fürgewerbs- oder geschäftsmäßig verkaufte Bücher an Letztabnehmer“ einhalten.

Ein Grundsatzurteil des OLG Frankfurt aus dem Jahre 2004 ist auf unserer Seite.

Es besagt, dass es entscheidend darauf ankommt, dass der vollständige, gebundene Ladenpreis tatsächlich beim Buchhändler eingeht. Und auch wenn er von zwei Parteien – dir als Studenten plus Zuschuss eines